Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Oralchirurgie
Plastische Operationen, Implantologie, Parodontologie, Hypnose
Prof. Dr. med Dr. med. dent. Volker Strunz.
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Volker Strunz
Facharzt für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie
Plastische Operationen
Implantologie
Prof. Volker Strunz hat in Saarbrücken und
Berlin Medizin und Zahnmedizin studiert und wollte eigentlich Chirurg werden.
Der erste Kontakt mit der Kieferchirurgie im Zahnmedizinstudium beeinflusste
seinen Berufswunsch nachhaltig: Als 1976 das Bundesforschungsministerium
gemeinsam mit der Firma Leitz Wetzlar an ihn ein Forschungsprojekt
(Entwicklung von Biomaterialien zum Ersatz von Knochen und Zähnen)
vergab, war der weitere berufliche Lebensweg klar vorgegeben.
Es folgten Assistenten- und Oberarzttätigkeit in der Klinik für Kiefer- und
Plastische Gesichtschirurgie der Freien Universität Berlin von 1976 bis 1986
und in dieser Zeit der Aufbau einer eigenständigen Forschungsgruppe
gemeinsam mit Pathologen und Veterinärmedizinern und der Industrie. 1980
bis 1982 hatte er vom Bundesverband der Deutschen Zahnärzte ein
Promotionsstipendium zuerkannt bekommen.
1983 wurde Prof. Strunz mit dem begehrten wissenschaftlichen Jahresbestpreis,
dem Martin-Wassmund-Preis der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kieferund
Gesichtschirurgie für seine Untersuchungen "Biomaterialien zum Ersatz
von Knochen und Zähnen" ausgezeichnet. In diesem Jahr habilitierte er sich
und bekam die venia legendi an der Freien Universität Berlin verliehen.
Von 1985 bis 1991 war er 2. und 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
für Implantologie innerhalb der deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde und leitete deren Jahrestagungen gemeinsam mit Prof. Dr.
Dr. Peter Tetsch. Von 1991 bis 2001 war er verantwortlicher Schriftleiter der
Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie im Hanser- und später im Deutschen
Ärzteverlag. Hierfür wurde er 2002 mit der Herrmann-Euler-Medaille der
DGZMK geehrt, 2004 mit der Silbernen Ehrennadel der
Bundeszahnärztekammer ausgezeichnet und 2004 wegen seiner Verdienste
um die Implantologie von der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI
e.V.) zu deren Ehrenmitglied ernannt.
1996 gründete er den ersten Landesverband der DGI e.V. für Berlin-
Brandenburg, deren 1.Vorsitzender er seitdem ist.
1986 erfolgte die Niederlassung in eigener Praxis unter Beibehaltung der Lehrtätigkeit an der Charité Berlin.
Es folgten zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte- wie Zahnärztekammern im In- und Ausland.
Ein besonderes Anliegen war ihm die Leitung des Referates Implantologie in der Deutschen Gesellschaft
für Kiefer- und Gesichtschirurgie von 1998 bis 2002 mit der Etablierung der Zertifizierungsmodalitäten
für das Teilgebiet "Implantologie" für alle Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen.
Prof. Strunz ist verheiratet und hat fünf Töchter. Außer der Implantologie hat er natürlich auch
noch andere Hobbies wie Tennis und Golfspielen, Skilaufen, Fahrradfahren und Klassische Musik und für Freunde kochen.